Willkommen



Ortsverein Werl

Herzlich willkommen auf der Website der AWO - Werl.  Die Arbeiterwohlfahrt gehört zu den sechs Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland. Sie ist aufgrund ihrer Geschichte und ihres gesellschaftspolitischen Selbstverständnisses ein Wohlfahrtsverband mit besonderer Prägung.

In ihr haben sich Frauen und Männer als Mitglieder und als ehren- und hauptamtlich Tätige zusammengefunden, um in unserer Gesellschaft bei der Bewältigung sozialer Probleme und Aufgaben mitzuwirken und um den demokratischen, sozialen Rechtsstaat zu verwirklichen.

Leitsätze und Leitbild sind Grundlage für das Handeln in der Arbeiterwohlfahrt. Sie kennzeichnen Ziele, Aufgabenverständnis und Methoden der Arbeit. Mit dem Grundsatzprogramm legt die AWO ihre programmatische Ausrichtung fest.

Der Ortsverein der AWO Werl ist ausschließlich ein ehrenamtlich geführter Verein, der den Leitsätzen und dem Leitbild sowie dem Grundsatzprogramm des Bundesverbandes der Arbeiterwohlfahrt verpflichtet ist.

Aufgaben
Wir sind gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz, Ortsverband Werl und der Stadt Werl Träger der Begegnungsstätte „Treffpunkt - Leben im Alter e.V.", die sich zur Aufgabe gestellt hat, „älteren und älter werdenden Menschen in der Stadt Werl in ihrer Selbstständigkeit zu stärken, ihre Eigeninitiative zu fördern und so ihre Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben zu ermöglichen."

Die Begegnungsstätte ist unter folgender Anschrift zu erreichen:
Treffpunkt - Leben im Alter e.V.
Kurfürstenring 31
59457 Werl
Tel. 02922 927 5000
E-Mail:
treffpunkt-werl@web.de  
Ansprechpartnerinnen:
Renate Pfannenschmidt
Simone Kautz

Das jeweils aktuelle Monatsprogramm des Treffpunktes finden Sie auf unserer Seite
http://www.awo-werl.de/index.php/treffpunkt.html

Darüber hinaus leisten wir Hilfen im Rahmen des Mobilen Sozialen Dienstes. Näheres erfahren Sie auf unserer Seite Angebote

Neues von awo.org

Die EU trägt Verantwortung für Geflüchtete

Die EU trägt Verantwortung für Geflüchtete Die EU trägt Verantwortung für Geflüchtete Peter Kulessa Fr, 12/15/2017 - 11:01

Foto mit Zetteln und Hände.

© AWO Bundesverband e.V.

Gestern hat der EU-Ratspräsident Donald Tusk beim EU-Gipfel den Mitgliedsstaaten mangelnde Handlungsfähigkeit in der Flüchtlingspolitik vorgeworfen. Dass eine zunehmende Abschottung Europas jetzt keine Lösung sein kann, erklärt Stephan Lessenich im Interview der aktuellen Ausgabe der „Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit“. „Wir leben nach wie vor unter Bedingungen, in denen die reicheren Gesellschaften dieser Welt ihre ökonomischen, ökologischen und sozialen Kosten in anderen Ländern anfallen lassen“, erklärt der Professor aus München.

Wir brauchen eine Vorstellung von Solidarität, die nicht mehr nur auf den nationalstaatlichen Rahmen eingeschränkt ist.

Stephan Lessenich, Professor für Soziologie an der LMU München

So werden auch die natürlichen Lebensgrundlagen vieler Menschen in ihren Heimatländern zerstört. Lessenich weist deshalb darauf hin, „dass die Fluchtbewegung der letzten zwei Jahre kein Einzelfall, keine Sonderkonjunktur war, sondern auf Dauer gestellt ist.“ Doch Lessenich sieht aufgrund der Entwicklungen der jüngsten Vergangenheit auch ein gewachsenen Verständnis für die globalen Wirtschaftszusammenhänge bei den Bürgerinnen und Bürgern: „Die Zunahme der Zahl der Geflüchteten hat nicht nur dazu geführt, dass die Leute sagen: ‚Oh mein Gott, wir müssen uns abschotten!‘, sondern sie hat auch vielen Menschen klargemacht: ‚Davor können wir nicht länger die Augen verschließen.“ Die Augen nicht länger verschließen dürfen jetzt auch nicht die Staats- und Regierungschefs der EU. Auch sie müssen die globalen Wirtschaftszusammenhänge anerkennen und eine Wirtschaftspolitik auf Augenhöhe mit den Ländern des globalen Süden etablieren und so Perspektiven vor Ort schaffen. Im Interview fordert Lessenich deshalb eine globale Solidarität ein, die nicht mehr nur eingeschränkt ist auf den nationalstaatlichen Rahmen.

„So wirkt Engagement“

„So wirkt Engagement“ „So wirkt Engagement“ susanne_beyer Di, 12/12/2017 - 13:39

So wirkt Engagement - Titelbild der Broschüre

© www.fluechtlingshelfer.info

Eines der zentralen Programme, das hauptamtliche Unterstützung für das Ehrenamt in der Geflüchtetenarbeit ermöglicht, ist das Projekt „Koordinierung, Qualifizierung und Förderung des ehrenamtlichen Engagements für Flüchtlinge“. Initiiert und finanziert wird das Projekt von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Umgesetzt wird es vom AWO Bundesverband, dem Deutschen Caritasverband, dem Deutschen Roten Kreuz, der Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband sowie dem Paritätischen Gesamtverband.

Dank des bundesweiten Projekts konnten an vielen Orten hauptamtliche Stellen zur Ehrenamtskoordination eingerichtet, Qualifizierungsangebote für Engagierte geschaffen und lokale Projekte gefördert werden.

Im Förderzeitraum 2017 wurden in den Gliederungen der AWO insgesamt 24 Koordinierungsstellen bundesweit gefördert, die zahlreiche Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit gewinnen, vermitteln, qaulifizieren und begleiten und damit einen elementaren Beitrar zur Verstetigung bedarfsgerechter Unterstützung leisten konnten.

Wie sich die Arbeit im Rahmen dieses Projekts entwickelt hat, welche Aufgaben die lokalen Stellen zur Ehrenamtskoordination schultern und vor welchen Herausforderungen sie stehen, zeigt die Broschüre „So wirkt Engagement“. Sie lässt zahlreiche Menschen zu Wort kommen, die in der hauptamtlichen Unterstützung des Ehrenamts tätig sind und stellt ihre Arbeitsbereiche anschaulich dar.

Neben den Kernbereichen der Koordination und Qualifizierung von Ehrenamtlichen beschäftigen sich die Beiträge mit Fragen nach den Partizipationschancen von Geflüchteten im Ehrenamt, mit Tandem-Projekten, Sprachmittlungsprojekten und Konflikten zwischen der Abschiebepraxis und der ehrenamtlichen Begleitung von Geflüchteten.

Die Broschüre wurde gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration im Rahmen des Programms „Koordinierung, Qualifizierung und Förderung des ehrenamtlichen Engagements für Flüchtlinge“.

Logo Integrationsbeauftragte

© BfmFI

Filmprojekt "Auf den zweiten Blick"

Filmprojekt "Auf den zweiten Blick" Filmprojekt "Auf den zweiten Blick" susanne_beyer Di, 12/12/2017 - 11:57

Die Filmemacherin Julia Oelkers hat im Rahmen des Projektes „Koordinierung, Qualifizierung und Förderung des ehrenamtlichen Engagements für Flüchtlinge“ bei Tandempaaren nachgefragt: Was macht diese Art des freiwilligen Engagements so besonders?

Der Film ist nach dem Filmprojekt "Blickwechsel - Welche Hilfe heißt Willkommen" das zweite Projekt, das die Filmemacherin im Rahmen des gemeinsamen Projektes „Koordinierung, Qualifizierung und Förderung des ehrenamtlichen Engagements für Flüchtlinge“ beauftragt durch die beteiligten Verbände AWO, Diakonie, DRK, Caritas und Paritätischer umgesetzt hat.

Der Film zeigt, wie wertvoll die unmittelbare persönliche Unterstützung von und mit Geflüchteten für alle Seiten sein kann und wie viel alle Beteiligten bei dieser Form des Engagements voneinander lernen.

Der Film sowie weitere hilfreiche Materialien stehen auf der gemeinsamen Informations-Webseite der Projekte fluechtlingshelfer.info zur Verfügung.

Der Film wurde gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration im Rahmen des Programms „Koordinierung, Qualifizierung und Förderung des ehrenamtlichen Engagements für Flüchtlinge“.

Logo Beauftragte

© BfMFI

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Herzlich willkommen auf der Website der AWO - Werl.  Die Arbeiterwohlfahrt gehört zu den sechs Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland. Sie ist aufgrund ihrer Geschichte und ihres gesellschaftspolitischen Selbstverständnisses ein Wohlfahrtsverband mit besonderer Prägung.

In ihr haben sich Frauen und Männer als Mitglieder und als ehren- und hauptamtlich Tätige zusammengefunden, um in unserer Gesellschaft bei der Bewältigung sozialer Probleme und Aufgaben mitzuwirken und um den demokratischen, sozialen Rechtsstaat zu verwirklichen.

Leitsätze und Leitbild sind Grundlage für das Handeln in der Arbeiterwohlfahrt. Sie kennzeichnen Ziele, Aufgabenverständnis und Methoden der Arbeit. Mit dem Grundsatzprogramm legt die AWO ihre programmatische Ausrichtung fest.

Der Ortsverein der AWO Werl ist ausschließlich ein ehrenamtlich geführter Verein, der den Leitsätzen und dem Leitbild sowie dem Grundsatzprogramm des Bundesverbandes der Arbeiterwohlfahrt verpflichtet ist.

Aufgaben
Wir sind gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz, Ortsverband Werl und der Stadt Werl Träger der Begegnungsstätte „Treffpunkt - Leben im Alter e.V.", die sich zur Aufgabe gestellt hat, „älteren und älter werdenden Menschen in der Stadt Werl in ihrer Selbstständigkeit zu stärken, ihre Eigeninitiative zu fördern und so ihre Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben zu ermöglichen."

Die Begegnungsstätte ist unter folgender Anschrift zu erreichen:
Treffpunkt - Leben im Alter e.V.
Kurfürstenring 31
59457 Werl
Tel. 02922 927 5000
E-Mail:
treffpunkt-werl@web.de  
Ansprechpartnerinnen:
Renate Pfannenschmidt
Simone Kautz

Das jeweils aktuelle Monatsprogramm des Treffpunktes finden Sie auf unserer Seite
http://www.awo-werl.de/index.php/treffpunkt.html

Darüber hinaus leisten wir Hilfen im Rahmen des Mobilen Sozialen Dienstes. Näheres erfahren Sie auf unserer Seite Angebote